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BP3  Politik
   ist die Notwendigkeit,
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   und das Denkbare zu verwirklichen.

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Ich wurde gebeten, eine Art Navigation durch den Dschungel meiner Texte bereitzustellen. Ich komme diesem Wunsch hiermit nach. Hier geht es zur Navigationsseite.

Am 2. März 2010 beginnt die Unterzeichnungsfrist für Unterstützungserklärungen, die es mir ermöglichen für das Amt des Bundespräsidenten zu kandidieren. Sollte ich die 6000 Unterschriften sammeln können (mehr dazu hier) und meine Kandidatur zum Erfolg führen, dann bin ich in der komfortablen Lage, ein Gehalt von ca. 23.000,00 € brutto zu beziehen.

 

Ich selbst halte 23.000,00 € brutto als Einkommen für den Bundespräsidentenjob zu hoch. Der Bundepräsident in Österreich hat wenig Attentats-Risiko und im Zweifelsfall kann er sich aus allem raushalten und das mit seiner politischen Neutralität argumentieren.

 

Wenn ich nach der Vorausscheidung am 26. März 2010 noch im Rennen bin und am 25. April 2010 von den Wählerinnen und Wählern zum Bundespräsidenten gekürt werde, wird es nicht nur ein großes Fest geben, sondern auch eine Tombola.

 

Ich verlose im Falle meiner Wahl zum Bundespräsidenten für die Dauer meiner Amtszeit fünf bedingungslose Gurndeinkommen in Höhe von 1.000,00 € (auszuzuahlen 12 mal jährlich) unter den Menschen, die für mich eine Unterstützungserklärung abgegeben haben.

 

Meine Forderung an die politischen Eliten dieses Landes, die zum Teil Einkommen beziehen, die jenseits jeder moralischen Argumentation liegen lautet:

Bedingungsloses Grundeinkommen jetzt!

veröffentlicht in: Statements - Community: Kultur-Schock
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Kommentare

Jetzt wird der "möchte gern Kandidat" (sagt er ja selbst) immer schrulliger.
Ist das eine Art Stimmenkauf, was er hier anstrebt?
Auf solche Politiker hat unser Land gerade noch gewartet.
Dr.Bahr wählen uns alles ist palletti.
Ja wenns so einfach wäre.
Kommentarnr1 gepostet von pellet am 5.02.2010 à 08h22
Ach wissen Sie, liebes Pellet, auf so Wähler/Mitbürger wie Sie, die alles und jeden schlecht machen müssen, hat "unser Land" auch gerade noch gewartet, aber ich erkläre Ihnen gerne wies gemeint ist, wenn Ihnen der Sachverhalt zu schwierig ist:
Stimmenkauf = Man bietet jemanden dafür Geld, dass der für Dr. Bahr eine Unterstützungserklärung abgibt
Verlosung = unter all denen, die freiwillig (!) Hr. Dr. Bahr unterstützen wollen wird nachträglich (!) etwas verlost.

Zu kritisieren, dass jemand auf Geld verzichtet, dass einem dann zusteht (falls Dr. Bahr die Wahl gewinnen würde), verstehe ich nicht - aber in Ihrer (Gedanken-)Welt macht das sicher irgendeinen Sinn.
Kommentarnr2 gepostet von PostIt am 6.02.2010 à 07h55
Hatte den Kommentar schon gestern geschrieben, aber der musste wahrscheinlich erst durch den Filter vom Hr.Dr. Bahr. Wie ist es sonst zu erklären,dass der Kommentar erst heute erscheint.
Kommentarnr3 gepostet von pellet am 6.02.2010 à 09h09
sehen Sie das mal so: bei der Kronen Zeitung schreiben die Redakteure die Leserbriefe meist selbst oder veröffentlichen nur jene, die ihnen passen. Hr. Dr. Bahr lässt sogar Kritiken zu, wozu er sicher nicht verpflichtet ist (auf seinem privaten Blog/Webseite)....
Kommentarnr4 gepostet von PostIt am 6.02.2010 à 09h44
Das ist zwar lieb gemeint, scheint mir aber auf ein Problem mit dem bedingungslosen Grundeinkommen zu verweisen: Es hat so etwas Paternalistisches, irgendwer, der Staat oder der HBP beschliessen, dem Volk ein paar Kroeten zu ueberweisen, die es dann auch brav verkonsumieren soll, das Volk. Eine nicht-paternalistische zivilgesellschaftliche Verständigung über Gerechtigkeit, Teilhabe usw. steht meiner Ansicht nach noch aus, und ich bin nicht überzeugt, dass die Verlosungsidee da hilfreich ist.
Kommentarnr5 gepostet von Paula Puschel am 10.02.2010 à 10h59
Ich glaube Hr. Dr. Bahr geht es darum ein Zeichen zu setzen. Unser HBP verdient mehr als der amerikanische Präsident und zählt auch in Ö zu den Top-Verdienern - einen Teil seines Einkommens an Bedürftige zu spenden ist ein mutiger Schritt, den unsere Neidgesellschaft nicht kennt und der um wegweisend zu sein, von solcher Stelle kommen muss.
Dass dies keine politische Lösung sein kann, sehe ich genauso - da müssen andere Instrumentarien gefunden werden. Aber als Zeichen, als einen Schritt in eine andere Richtung ist das durchaus ok mMn.
Kommentarnr6 gepostet von PostIt am 10.02.2010 à 17h02

Der Kandidat

  • Bundespräsident 2010
  • : Ich habe mir zum Ziel gesetzt für das Amt des Bundespräsidenten 2010 zu kandidieren. Hier erfahren Sie meine Beweggründe, meine Erfahrungen mit der Kandidatur, Medienberichte und vieles mehr.
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