
Damit Sie eine Wahl haben!
Infos für Unterstützer/innen hier
Wer mehr von mir lesen will:
www.textfabrikant.at
Es wird Zeit mir darüber Gedanken zu machen, wie ich es mit Ihrer Hilfe schaffen kann, 6000 Menschen zu motivieren, auf das Gemeindeamt zu gehen, bei dem sie gemeldet sind, um für mich eine Unterstützungserklärung abzugeben.
Umgerechnet bedeutet dies:
100 Leute müßten 60 Leute animieren.
200 Leute müßten 30 Leute animieren.
300 Leute müßten 20 Leute animieren.
400 Leute müßten 15 Leute animieren.
500 Leute müßten 12 Leute animieren.
600 Leute müßten 10 Leute animieren.
Wer mich bei der Wahl wählen will, kann dies nur, wenn es gelingt 6000 Unterstützungserklärungen zu sammeln, mir zu senden, sodaß ich sie fristgerecht (30 Tage vor dem offiziellen Wahltermin, 17:00 Uhr) zur Wahlbehörde (in Wien) bringen kann.
Das ist viel und gleichzeitig wenig.
Die größte Hürde besteht darin, bereits vor dem Stichtag (60 Tage vor dem offiziellen Wahltermin), viele Menschen darauf vorzubereiten und zu motivieren, daß sie den Schritt aufs Gemeindeamt tun und unterschreiben.
Ich habe damit bereits vor sechs Wochen in meinem Umfeld begonnen.
Nach einer internen Zählung haben sich bisher ca. 500 Unterstützerinnen/Unterstützer bereit erklärt, diese Mühe auf sich zu nehmen.
Ich bitte Sie im Freundes-, Bekannten-, Verwandtenkreis herumzufragen, und bereits jetzt damit zu beginnen Menschen zu bitten, ebenfalls eine Unterschrift zu leisten.
Alle notwendigen Informationen über den Unterstützungsvorgang finden Sie ab Montag, dem 18.1.2010 hier auf diesem Weblog.
Für Ideen, wie es gelingen kann 6000 Menschen zu motivieren, eine halbe Stunde ihrer Zeit zu opfern, um diese Unterschirft zu leisten, bin ich zu haben.
Zwei mögliche Varianten finden Sie ab Montag, dem 18.1.2010 hier auf diesem Weblog.
Viele von uns (zumindest viele von uns. die Kinder haben), kennen die Kindersendung Bob der Baumeister.
Einer der zentralen Sätze, den Barack Obama möglicherweise aus dieser Sendung für seinen Präsidentschaftswahlkampf verwendet hat, lautet: Yes we can
Ich bevorzuge die deutsche Version: Ja, wir schaffen das!
Heute die erste Woche in meiner arbeitsmarktpolitischen Maßnahme zu Ende gegangen. Ich konnte einiges über mich lernen und bin einer werktätigen Arbeit einen Schritt näher gekommen.
EDV stand am Programm.
Im Zuge des EDV-Unterrichts kam eine Diskussion über Technik und Ökonomie auf. Und schwupp waren wir bei der Grundsicherung.
Toll. Politisierung wie sie sein soll. An der Basis.
Als Aufgabe habe ich einen Weblog gestaltet zum Thema Grundsicherung. Eine Fingerübung: www.amstest.over-blog.de
Nächste Woche beginnt mein Webdesignkurs in Gmunden.
Wer sich im Netz bewegt, denke ich, sollte wissen, wie es zustande kommt.
Für künftige Kampagnen wird ein solcher Kurs unerläßlich sein.
Vielleicht bin ich ja doch noch nihct ganz verloren für den ersten Arbeitsmarkt. Schon dieser Begriff für den Lohnarbeitsmarkt zeigt, wie Vermittlungsinstanzen und das System denken.
Das Erste ist das Beste.
Am besten wäre, alle würden am ersten Arbeitsmarkt unterkommen. Egal wie sinnvoll, lustvoll, geistvoll die Tätigkeit dort auch immer sein mag.
Der zweite ist die Notlösung für die Unvermittelbaren.
Ist es politisch korrekt einfach zwischendurch erschöpft zu sein und darüber zu schreiben?
Ich weiß es nicht. Politikerinnen/Politiker müssen/sollen ja immer jederzeit
und überall leistungsfähig sein. An die Grenzen des Erträglichen.
Gut, genug gejammert, ich mache es ja freiwillig.
Trotz Freiwilligkeit: Ich bin müde.
Ein langer Tag hinter mir.
Ein Tag wie jeder andere.
Keine heroische Tat gesetzt, mit der ich in die Geschichte eingehen könnte. Nicht einmal eine mit der ich bei den Pfadfindern durchgehen würde. Schande über mich.
Morgens früh raus. Kinder zum Bus bringen.
Vierter Tag in der Maßnahme.
Nach Hause. Tochter von der Schule holen.
Mittagessen. Kaffee trinken.
Eine Wohnung räumen.
Bücherkisten schleppen für politische Aktion nächste Woche.
Eine Kaffejause bei einer Freundin mit Kindern und Frau. Gekreische, Gejohle und Puzzle legen. Heimfahren. Abendessen.
Noch mal Kisten schleppen auf einen Dachboden.
Kinder versorgen, zu Bett bringen.
Wie gesagt: Ein Tag wie jeder andere.
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