Politik

BP3  Politik
   ist die Notwendigkeit,
   das Undenkbare denkbar zu machen
   und das Denkbare zu verwirklichen.

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Ich wurde gebeten, eine Art Navigation durch den Dschungel meiner Texte bereitzustellen. Ich komme diesem Wunsch hiermit nach. Hier geht es zur Navigationsseite.
An alle die meine Kandidatur in Wien unterstützen wollen.

Habe heute mit der Wahlbehörde gesprochen und folgendes herausgefunden.
In Wien gibt es eine besondere Hürde für die Kandidaten:

Alle Menschen können auf ihren Bezirksämtern unterschreiben.
Der obere Teil wird durch Ausweisvorlage bestätigt.
Der untere Teil wird nur dann bestätigt, wenn der dortige Beamte|die dortige Beamtin einen Zugang zum Computer hat und so die Wählerevidenz abfragen kann. Ansonsten ist die MA 62 zuständig.

Möglich ist natürlich auch, für die, die in der Nähe der Lerchenfelderstraße wohnen, gleich zur MA 62 zu gehen und dort zu unterschreiben.
Bei der MA 62 bestätigen Sie die Identität und die Meldung in der Wähler/innenevidenz.


Ich bitte Sie sich davon nicht abschrecken zu lassen.
Den zweiten Schritt (MA 62) kann ich für Sie übernehmen.
Senden Sie mir in jedem Fall, auch wenn nur der obere Teil ausgefüllt wurde, die Unterstützungserklärung zu.

Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit unter
bahrforpresident@aon.at oder 0660 122 53 89 zur Verfügung.

Der Kontakt der zuständigen Behörde in Wien:

MA 62
Lerchenfelder Straße 4
1080 Wien
Homepage http://www.wien.gv.at/verwaltung/ma62/
E-Mail
post@ma62.wien.gv.at
Telefon +43 1 4000 89424
Fax +43 1 4000 9989424

Ich danke alle Wienerinnen und Wienern, die sich dieser Mühsal unterziehen, um mich zu unterstützen.
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Politisches Massaker in Österreich

Ein Kommentar von Raimund Bahr, Gemeinderat der Bürgerliste St. Wolfgang im Salzkammergut (OÖ) und Kandidat für die Bundespräsidentenwahl 2010 zur Nominierung von Barbara Rosenkranz.

Die Kandidatin von Rechtsaußen oder der Niedergang der Republik Österreichs.

Nun ist es soweit. Die Wahl zum Bundespräsidenten wird zum Massaker. Österreich entleibt sich politisch selbst. Seit gestern ist es gewiss: Barbara Rosenkranz kandidiert für das höchste Amt des Staates. Die rechtsnationale Freiheitliche hat angeblich Chancen über 30 Prozent der Stimmen zu erobern.
Die Kronen Zeitung als „unabhängiges Medium“ hat die Stimmung im Volk erkannt und schlägt sich auf die Seite einer im Dunstkreis des rechtsradikalen Lagers stehenden Frau. Im O-Ton heißt es da bei CATO (das Pseudonym des 89-jährigen Krone-Herausgebers Hans Dichand,): „ Ein neuer Bundespräsident steht zur Wahl. Eine Mutter von zehn Kindern, die schon in der Politik gezeigt hat, was sie kann, bewirbt sich um diese sehr hohe Position.
Wählen wir sie, sie wird eine gute Bundespräsidentin für Österreich sein! CATO"
Dem Volk aufs Maul schauen kann manchmal auch bedeuten, dass einem der Gestank der politischen Hölle entgegenschlägt.
Die Parteien versagen angesichts der drei derzeitigen Kandidaten.
 
Heinz Fischer, der amtierende, großkoalitionäre Stillhaltekandidat.
Barbara Rosenkranz, die rechtsnationale Vorzeigefrau.
Rudolf Gehring, der Abtreibungsgegner aus einer religiösen Partei.
 
Und das Versagen der Parteien liegt darin, diesen Kandidaten nichts entgegenzusetzen.
Was für ein Land, was für eine politische Landschaft!
Raimund Bahr: „Ich kandidiere, denn es ist Zeit für Widerstand gegen das politische Massaker, das derzeit in Österreich stattfindet.“

Werbe und PR Agentur
zepp-communications
Regina Zeppelzauer
Radau 106
5351  Aigen Voglhub
Tel:0043-6641460506  
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Diese Bundespräsidentenwahl wird von Tag zur Tag mehr zum Massaker.

In was für einem Land leben wir?
Was für Menschen sind wir?

Heinz Fischer
Der großkoalitionäre, sozialdemokratische Stillhaltekandidat.

Barbara Rosenkranz
Die freiheitliche rechtsnationale Vorzeigefrau.

Rudolf Gehring
Der Abtreibungsgegner einer religiösen Partei.

Was ist das für ein Land, in dem wir nur diese Wahl zulassen?
Was sind wir für Menschen, die eine solche Wahl ohne Widerspruch akzeptieren?
Was sind das für Parteien, die keine Gegenwehr setzen?

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Die ersten Unterstützungserklärungen sind eingetroffen.
Einen Tag zu früh.

Nicht zu früh um etwas daraus zu lernen.

Es müssen beide Teile, der obere und der untere, von der Gemeinde oder dem Bezirksamt bestätigt werden.

Danke für den ersten und die erste Unterstützer/in.
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Robert Reischer hat mir in einem Kommentar zum Grundeinkommen folgende Frage gestellt:


Da es für ein bedingungsloses Grundeinkommen sehr verschiedene Ansätze der Finanzierung gibt,von denen jedoch die verbleibenden Aufgaben des Sozialstaates - Bildung, Gesundheit, Altersvorsorge, Wohnbau....
abhängen, würde ich gerne mehr wissen über Ihre Positionen dazu, bevor ich mich für eine Unterstützung entscheiden kann.

Robert Reischer

 

Meine Antwort

 

Lieber Robert Reischer!

 

Ich würde eine möglichst einfache Variante vorschlagen.

Jede/r bekommt vom Staat 1000-1200 € ab dem fünfzehnten Lebensjahr. 500 € pro Kind (1-15). Wer über diesen Betrag hinaus arbeitet und Geld verdient, soll dies zusammen versteuern. Das bedeutet, wer für 500 € arbeiten geht, versteuert 1700 €. Wir könnten so wie bisher 1100 € lohnsteuerfrei stellen und dann progressiv besteuern. Gleichzeitig werden die Maschinen, die Menschen freisetzen und Mehrwert erwirtschaften besteuert und sozialversicherungspflichtig gemacht.

 

Wie die staatsrelevanten Ausgaben finanziert werden sollen?

Die beamteten Transfersysteme werden gestrichen (Pensionsversicherungsanstalt, Arbeitsmarkverwaltung, Krankenversicherungsanstalten), die enorme Unsummen verschlingen in ihrer Erhaltung und Umverteilungsstrategie. Die Beamten werden über das bedingungslose Grundeinkommen abgesichert.
Wer krank ist, wird versorgt, auch bei einem bedingungslosen Grundeinkommen
(Ich bin überzeugt, daß die Menschen seltener krank werden, daher wenig Ökonomie verbraucht wird, um Menschen gesund zu halten.)

Wer sich bilden will, soll dies tun. Es gibt ja dann genug Menschen, die ihr know how teilen können, ohne dafür Geld verlangen zu müssen, sie sind ja über das bedingungslose Grundeinkommen abgesichert.

 

Alle Projekte, die der Staat umzusetzen hat, würde ich aus folgender Umverteilung finanzieren: Gehälter werden bei maximal 5000 € im Monat netto beschränkt. Alles was darüber hinausgeht, halte ich für unmoralisch in einer Gesellschaft, in der 500.000 Menschen an der Armutsgrenze leben.

 

Bedingungsloses Grundeinkommen bedeutet auch, daß wir eine vollkommen andere Arbeitsgesellschaft erleben werden. Die Menschen hätten plötzlich Zeit anderen bei ihren Bauvorhaben zu helfen, sie könnten sich an freiwilligen Leistungen beteiligen, wo sie an kommunalen Projekten mitarbeiten.

 

Ich bin nicht der sozialdarwinistischen oder calvinistischen Auffassung, daß der Mensch grundsätzlich faul sei. Ich denke, daß der Mensch nicht geboren wurde lohnabhängig sein Leben zu fristen, während sich andere satt fressen.

 

Es wäre durchaus denkbar, daß Menschen sich an Gemeinschaftsprojekten beteiligen, wie dem Bau von Biogasanlagen oder Fotovoltaikanlagen und dann aus dem daraus produzierten Strom bezahlt werden. Das selbe gilt für die Deckung des Nahrungsmittelbedarfs. Wir könnten gemeinschaftliche Ackerwirtschaft durchsetzen, und darus die Menschen ernähren.

Die kommunalen Verwaltungen müssen gestärkt werden und ihre Abhängigkeit von globalen Märkten zurückgedrängt werden. Das setzt aber eine echte Demokratiereformbewegung voraus. Nur demokratisch organisierte Gemeinden, die nicht in den Händen von Parteien sind, werden langfristig überleben können.

 

Ich denke, wir brauchen geld-, energie- und  nahrungsmittelautarke Gemeinden und Regionen. Alles andere wird langfristig zu immer neuen Krisen und zu weiterer Verarmung der Bevölkerung führen.

 

Grundsätzlich halte ich das bedingungslose Grundeinkommen nur für einen Baustein einer neuen Wirtschaft. Neue Geldformen, neue Konsumformen und vieles andere gehören dazu. Grundsätzlich brauchen wir aber ein Umdenken.

 

Wir gewährleisten unseren heutigen Wohlstand durch ein einziges Prinzip: einem Wachstum, das wir durch Konsum herstellen.

Wir brauchen Wohlstand ohne Wachstum.

 

Wir alle sind aufgerufen, darüber nachzudenken, wie wir unseren Wohlstand sichern können, ohne weiter Menschen und Umwelt auszubeuten.

Vielleicht werden wir auf einen Teil der Überproduktion verzichten müssen, aber was wir gewinnen ist ein Stück mehr Arbeitsfreiheit und Lebenszeit.

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Der Kandidat

  • Bundespräsident 2010
  • : Ich habe mir zum Ziel gesetzt für das Amt des Bundespräsidenten 2010 zu kandidieren. Hier erfahren Sie meine Beweggründe, meine Erfahrungen mit der Kandidatur, Medienberichte und vieles mehr.
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